Praxis für Hypnosetherapie und Hypnobirthing Angela Blumberger Diplom-Psychologin

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...Kurzzeit­therapie mit Hypnose*
*auch bei psycho­soma­tischen
und chroni­schen Erkran­kungen


Hypnose
wende ich z.B. an bei Prü­fungs­äng­sten, Intuitives Essen zur Gewichtsnormalisierung und zur hypno­mentalen Geburts­vorbe­reitung. Hierbei sind etwa 1 - 4 Sit­zungen nötig.

Hypnose­therapie ist hilf­reich bei psycho­soma­tischen (z.B. Blut­hoch­druck, Tinni­tus, Ess­störungen, über­mäßiges Schwit­zen, Aller­gien, Depres­sionen, Schlaf­störun­gen, Ängste, Zwänge, Pho­bien, Trauma, Schlaf­störungen, Reiz­darm) und chroni­schen Erkran­kungen (z.B. chroni­sches Schmerz­syndrom, Krebs, Auto­immun­erkran­kungen, Multi­ple Sklerose, HIV, Schlag­anfall). Hierbei sind etwa 8-20 Sit­zungen nötig.

Hypno­analyse ist empfeh­lenswert bei chroni­schen Essstö­rungen wie Ano­rexie, Persön­lichkeits­störungen, Abhän­gigkeits­erkran­kungen, aber auch zur Selbst­erkenntnis.

Hilfreiche Informationen und Videos finden Sie auch unter http://www.hypnose.de/

Der Wirkungsbereich der Hypnotherapie bezieht sich insbe­sondere auf:

  • Depressionen
  • Panikattacken, Ängste, Phobien und Zwänge
  • Trauma oder Posttrauma­tische Belas­tungs­störung
  • Reizdarm, Fibromyalgie, somato­forme Schmerzen
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • Sexuelle Störungen
  • Operationsschmerz, Geburts­schmerz, Krebs­schmerz, Migräne
  • Tinnitus
  • Abhängigkeits­erkran­kungen
  • Bluthochdruck, Apoplexie
  • Autoimmunerkrankungen und Allergien
  • Psychosomatische Beschwerden ohne medizinisch erkennbare Ursache
  • Vaginismus oder Dyspareunie
Kugelbake k


Wer denkt schon beim soge­nannten „Auto­nomen Nerven­system“ daran, dass wir es willent­lich beein­flussen können? Wenn ich Sie jetzt bitten würde, sich eine große weite Wiese mit bunten Blumen vorzu­stellen, ist die Wahr­schein­lichkeit größer, dass Sie sich ent­spannen, als wenn ich Sie jetzt bitten würde, bei Ihrem Chef eine berech­tigte Gehalts­erhöhung einzu­fordern o.ä.
Gleich­zeitig kennen wir auch viele Sprich­wörter, wie z.B. etwas schlägt einem auf den Magen, etwas bereitet einem Kopfzer­brechen oder jeman­dem sei eine Laus über die Leber gelaufen u.v.m. Diese verdeut­lichen zumin­dest die Aus­wirkung der seeli­schen Befind­lichkeit auf den Körper.

In seinem Salutogenetischen Modell sagt Aaron Antonovsky, Gesund­heit und Krank­heit seien die äußers­ten Pole auf einem Konti­nuum. Wir sind also nie entweder krank oder gesund, sondern es sei die Frage, wie weit wir von dem einen oder anderen Pol entfernt sind. Ihn hat beson­ders die Frage interes­siert, was den Men­schen gesund hält. Gesund­heit ist für ihn kein Zustand sondern ein Prozess und abhängig vom Kohä­renz­gefühl, quasi dem Urver­trauen, das von der Versteh­barkeit, Gefühl der Bedeut­samkeit und der Hand­habbar­keit gebildet wird.
So gesehen, ist z.B. der Schmerz ein Symp­tom, ein Hinweis, dass etwas nicht stimmt, wir also z.B. die Hand von der Herd­platte nehmen sollten und erhält somit unsere Gesund­heit. Der Schmerz kann sich aber auch mehr zur Krank­heit, also zum Schmerz­syndrom entwickeln, wenn wir aus irgend­einem Grund diesen Hinweis igno­rieren, wir also die Hand auf der Herd­platte liegen lassen und statt­dessen Schmerz­mittel einnehmen, um das Signal auszu­schalten, weil wir ihn noch nicht verstan­den haben, die Bedeu­tung nicht erkannten oder uns bisher eine geeignete Hand­habung fehlte.